Eigenemission · Anleihen

Anleihen ausgeben — Unternehmensanleihe digital, ohne Bank

Mit 50kn emittieren KMU in Österreich und der DACH-Region eine Unternehmensanleihe als Teil der Eigenemission — strukturiert und digital.

Für wen eignet sich eine Anleihe?

Anleihen eignen sich für KMU, die planbare Zahlungen an Investoren anbieten möchten, bestehende Kunden oder Partner als Kapitalgeber gewinnen wollen und Transparenz über Laufzeit und Konditionen schaffen wollen. Sie ergänzen Genussscheine und Nachrangdarlehen im Spektrum der Eigenemission.

So läuft die Anleihe-Emission mit 50kn ab

  1. Erstgespräch: Instrument, Volumen und Rahmen klären
  2. Dokumentation und rechtliche Struktur (inkl. Prospektpflicht nach Volumen, AltFG/KMG)
  3. Technisches Setup Ihrer gebrandeten Investoren-Oberfläche
  4. Emission und laufende Betreuung über die Laufzeit

Rechtliche Grundlagen in Österreich

Je nach Emissionsvolumen und Struktur können Prospektpflichten nach dem österreichischen AltFG und KMG relevant sein. 50kn begleitet Sie mit Expertise — im Erstgespräch wird der Rahmen ohne Verpflichtung eingeordnet.

Kosten im Vergleich: Eigenemission vs. Bankbegebung

Statt Bankgebühren und starren Prozessen bietet die Eigenemission mit 50kn ein transparentes Modell aus Setup, laufender Betreuung und einer Success Fee, die im Marktvergleich sehr gering ist. Details besprechen wir individuell auf der Kontaktseite.

Häufige Fragen

Welche Vor- und Nachteile hat eine Unternehmensanleihe gegenüber einem Bankkredit?

Vorteile: Laufzeit, Verzinsung und Rückzahlung lassen sich freier gestalten, die Finanzierung verteilt sich auf viele Kapitalgeber statt auf eine Bank, und Kunden oder Geschäftspartner werden zu Investoren, die dem Unternehmen verbunden sind. Nachteile: Dokumentation und Prospekt- bzw. Informationspflichten verursachen Aufwand, das Emissionsvolumen ist nicht garantiert, weil Investoren zeichnen müssen, und die Konditionen hängen von der Bonität und vom Vertrauen der Anleger ab. Mit einer Eigenemission über 50kn entfallen Emissionsbank und Crowdinvesting-Plattform als Zwischenstufen.

Braucht eine Eigenemission von Anleihen eine FMA- oder BaFin-Lizenz?

Grundsätzlich nicht: Wer eigene Anleihen ausgibt, braucht dafür in der Regel keine Bankenlizenz — sofern das Angebot sauber strukturiert ist. Entscheidend sind die Prospekt- und Informationspflichten, die je nach Volumen und Anlegerkreis gelten (Österreich: AltFG und KMG, Deutschland: EU-Prospektverordnung und WpPG). Erlaubnispflichten können entstehen, wenn Dritte beraten oder Anleihen für andere platziert werden; zudem hat die BaFin bei prospektfrei begebenen Anleihen in der Vergangenheit ein erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft angenommen. Der Rahmen wird im Erstgespräch eingeordnet.

Was kostet die Ausgabe einer Anleihe mit 50kn?

Die Kosten bestehen aus einer einmaligen Setup-Fee, einer laufenden Betreuungsgebühr und einer Success Fee, die im Marktvergleich sehr gering ist. Die konkreten Beträge hängen von Volumen und Aufwand ab und werden transparent im Angebot ausgewiesen. Mit dem Finanzierungsvergleich-Rechner unter 50kn.at/rechner lässt sich Bankkredit und Eigenemission gegenüberstellen.

Wie lange dauert eine Anleihe-Emission?

Mit 50kn sind Unternehmen typischerweise innerhalb von 4–8 Wochen emissionsbereit — abhängig vom Instrument und der nötigen Dokumentation.

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